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Abschliff
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27.08.18

Kunst aus Holz

Kunst aus Holz

Holz ist ein sehr sinnliches Material. Das, was Sie auch an Ihren Böden spüren können, hat schon seit langem Künstler zu Höchstleistungen animiert. Anders als Ton und ähnliche Materialien ist Holz nicht formbar. Es ist auch empfindlich, manche Form beißt sich sogar mit den inneren Strukturen des Holzes. Aber genau das macht die Arbeit mit Holz im wahrsten Sinne des Wortes spannend.

Holzschnitzereien und -skulpturen gibt es seit alters her. Kleinere Schnitzereien mit dem Taschenmesser am Lagerfeuer sind das eine, aber aus Holz ist auch große Kunst entstanden. Berühmt sind aus dem Mittelalter die Arbeiten von Veit Stoß oder etwas später Tilman Riemenschneider.

Und das Material selbst kann einem Werk aus Holz über die Form hinaus eine zusätzliche Dimension geben: die Struktur des Holzes, das Zusammenspiel von Form und Maserung, liefert ganz neue Reize. Kaum einen lassen etwa die Holzskulpturen von Ernst Barlach, etwa das Ehrenmal im Magdeburger Dom, kalt.

Und welches Holz nimmt man? Der Anfänger wählt am besten weiches, frisches Holz. Das lässt sich leichter bearbeiten. „Richtige“ Künstler arbeiten aber mit älterem Holz, das stabiler ist und die Formen länger hält. Am gängigsten sind Linden- oder Ahornholz, aber eigentlich jede Holzart entwickelt ihre eigene spezielle Formen- und Farbensprache.